Montag, 15. September 2014

Kopfhautverbrennungen durch Bestrahlung – Haare fallen büschelweise aus :(


Bisher hat mir der Staatsschutz nur temporäre Verletzungen zugefügt, die nach spätestens einer Woche wieder verheilt waren, jetzt ist man dazu übergegangen, mich langfristig zu verletzen.

 So haben meine Haare noch am 20.Juli 2014 ausgesehen ...


Wie man sehen kann, sehe ich dank wochenlanger intensiver Kopfhautbestrahlung nun aus wie ein Krebspatient während der Chemotherapie

Bestrahlt wurde meine Kopfhaut in den letzten vier Wochen vor allem, wenn ich mich während meiner Arbeit als Rettungsschwimmer dem Beckenrand genähert habe. Das „pschologisch geschulte Personal“ des polizeilichen Staatsschutzes hat wohl versucht, den „Pawlowschen Hundeversuch“ auf Rettungsschwimmer zu übertragen. “Näherst Du Dich dem Beckenrand, verbrennen wir Dir den Kopf  (also komm nicht nochmal auf die Idee, eine Saison als Rettungsschwimmer zu arbeiten“)
Über soviel “Phsychologische´Raffinesse“ kann man nur den Kopf schütteln... das mag vielleicht bei Hunden funktionieren, aber doch nicht bei Menschen.

Folgende Fotos zeigen lediglich die mir zu Hause aufgelesenen Haare von Samstag dem 6.09 bis Samstag dem 13.09.2014, also einer einzigen Woche. 


Wie man sehen kann, fallen mir auch komplette Haarsträhnen vom Kopf. Bei dem Haarausfall handelt es sich bedauerlicherweise nicht um eine temporäre Erscheinung, denn die ausgefallenen Haare werden laut Auskunft meines Arzteswahrscheinlich  nicht mehr nachwachsen. Zu diesen Thema kann man im Internet nachlesen ( http://www.apotheken-umschau.de/Haarausfall )
“Haarausfall kann zur Haarlosigkeit führen. Der Haarverlust kann vorübergehend sein, dann wachsen die Haare wieder nach. Wenn allerdings die Haarwurzeln unwiderruflich geschädigt wurden, zum Beispiel durch Verbrennungen, dann bilden sich an der betroffenen Stelle keine neuen Haare mehr“

Besonders extrem hervorgetan hat sich bei meiner Kopfhautbestrahlung das Mitarbeiterteam, welches Freitags tagsüber seinen Dienst verrichtet und meinen Kopf so unerträglich stark bestrahlt hat, dass ich Freitags jede Woche im Polizeipräsidium Offenbach anrufen musste, mit der Bitte, den polizeilichen Staatsschutz zu bitten, die Bestrahlungsintensität etwas zu vermindern, was dann auch immer geschehen ist.

Bedauerlicherweise hat das Mitarbeiterteam, welches Freitags Abends seine Arbeit beginnt, die extreme Kopfbestrahlung der Vorgänger in den Abendstunden jedesmal noch um ein Vielfaches verstärkt und bis sechs Uhr morgens fortgeführt, was immer dazu geführt hat, dass Samstags morgens beim Duschen das Wasser nicht mehr abfliessen konnte, weil der Abfluss durch ausgefallene Haaren komplett verstopft war. Zwanzig Stunden Dauerbestrahlung auf diesem hohen Niveau hällt kein Mensch unbeschadet aus.

Wann immer ich gegenüber den Überwachern erwähne, dass mir doch eigentlich bereits genug Haare ausgefallen sind, wird die Itensität der Kopfhautbestrahlung immer stark erhöht, was in mir die Vermutung aufkommen lässt, dass man mit voller Absicht den Kopf „enthaart“.  Solche skrupellosen Machenschaften sollten selbst dem polizeilichen Staatsschutz nicht gestattet werden.

Zu den “Überwachern“, die Freitags abends ihren Dienst beginnen möchte ich noch erwähnen, dass diese prinzipiell die ganze Nacht hindurch bis 5 oder 6 Uhr foltern, und zwar immer an 5-10 Körperstellen gleichzeitig, selbst wenn Nachtfolter in der entsprechenden Woche überhaupt nicht auf dem Dienstplan steht. Das läuft schon seit Monaten so...

Es liegt deshalb bei mir der Verdacht vor, dass die ausgeführte Arbeit der einzelnen “Überwacherteams“ überhaupt nicht kontrolliert wird, und die Staatsschutz Mitarbeiter aus diesem Grunde tun und lassen können, was sie wollen und von dieser Option auch ausgiebig Gebrauch machen.

Lösung:
Eine ganz einfache Lösung, um Exzesse der Mitarbeiter in Zukunft zu verhindern, wäre eine Protokollierung der ausgeführten Tätigkeiten an dem benutzten Steuercomputer, also ein Log, welches die Daten bezüglich Ziel und Itensität der Bestrahlung erfasst und unmanipulierbar speichert.
Der Staatsschutzmitarbeiter, der jede Woche die Parolen der nächsten sieben Überwachungstage ausgibt, könnte anhand dieser Protokollierung kontrollieren, ob sich seine Mitarbeiter an seine Order halten oder lieber ihr eigenes Süppchen kochen und damit die Gesundheit der überwachten Personen immer wieder leichtfertig auf´s Spiel setzen.
Ich bin mir sehr sicher, dass kein Mitarbeiter, egal in welcher Bereufssparte, seinen Arbeitsplatz gefährdet, wenn er genau weiss, dass die Qualität seiner ausgeführten Arbeit vom Chef kontrolliert wird.

Ich bitte deshalb den Polizeipräsidenten der Stadt Offenbach und die Staatsanwaltschaft Darmstadt eine Protokollierung der am Steuercomputer ausgeführten Überwachungsschritte anzuregen. 

P.S.:
Diese Fotos habe ich leider wieder dem Mittwochsteam zu verdanken, welches am 10.09.2014 seinen Dienst verrichtet hat und dabei wie immer (bis auf den 03.09.2014) viel zu brutal ans Werk gegangen ist.








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