Dienstag, 4. März 2014

WIe Haarp und Überwachungstechnik wirklich funtioniert!



Vieles ist bis jetzt über Haarp geschrieben worden, allerdings findet man im gesamten Internet keinen einzigen Artikel der diese Technologie korrekt erklärt.


1.) Über Haarp

Als Erstes sollte erwähnt werden, dass Haarp-Technologie mit Skalarwellen arbeitet, nicht mit Mikrowellen. Skalarwellen werden gerne im Zusammenhang mit drahtloser Energieübertragung erwähnt, viele haben bestimmt schon einmal von Tesla's Versuchen gelesen, drahtlose Energieversorgung der Menschheit zugänglich zu machen.
Skalarwellen spielen ausserdem eine grosse Rolle bei Tesla's Waffenentwicklungen, mit denen er die "Welt vor zukünftigen Kriegen schützen wollte".

Anstatt hier genauer auf Skalarwellen einzugehen, möchte ich versuchen zu beschreiben, wie diese von Haarp oder Überwachungtechnologie benutzt werden.




Zwei versetzt zueinander stehende Sendegeräte senden Skalarwellen aus, dort wo sich die beiden Strahlenbündel überschneiden, entsteht eine Energiezone, in der Energie zur Ausführung von bestimmten Funktionen oder Programmen zur Verfügung steht.
Zum Funktionsprinzip ist zu sagen, dass die Sendegeräte (in unserem beispiekl also Gerät 1 und Gerät 2) zum Einen Energie transportieren, welche dann im Schnittpunkt der Strahlenbündel, also in der  Energiezone zur Verfügung steht, zum Anderen werden auf dem Rückweg die Informationen über die im Schnittpunkt ausgeführte Funktion an die Sendegeräte zurückübertragen und dann an einen Computer weitergeleitet, der diese Informationen verarbeitet und dann z.B. Ergebnisse auf dem Bildschirm sichtbar macht. Jedes Strahlenbündel Skalarwellen besitzt also einen beidseitigen Energiefluss und unterscheidet sich dadurch von allen anderen Strahlungen.

Jedes einzelne Strahlenbündel ist übrigens total ungefährlich, ähnlich einer Überlandleitung auf Strommasten, auf denen gerne Vögel sitzen ohne durch die mehreren tausend Volt, die durch die Kabel jagen, einen Schaden zu erleiden.




Jedes Strahlenbündel bekommt von dem angeschlossenen Computer exakt die Energiemenge zugeführt, die benötigt wird, um durch die ihm im Weg befindlichen Hindernisse, also Mauern, etc. zu gelangen und dann außerdem noch genügend Energie für die erwünschten Funktionen zu haben.

Die Energiezone, also der Bereich, in dem sich die Strahlenbündel überschneiden, kann für viele Funktionen genutzt werden. Man kann dort akustisch abhören oder auch Töne wiedergeben, man kann in begrenzter Auflösung sogar Videoüberwachen, man kann sehr exakte Vermessungen durchführen, in alle Richtungen Energie abstrahlen (also auch "schiessen"), oder ein Energiefeld jeder beliebigen Form und Grösse erstellen (der Fachmann spricht hier von einem Plasma).

Ein Beispiel für ein solches Plasma, welches permanent die Form ändert, wollen wir uns jetzt einmal anschauen.

video


Mit einer Haarpanlage oder einem Überwachungsgerät können prinzipiell mehrere Energiezonen kontrolliert werden, die Geräte sind also multitasking-fähig. Ein Beispiel für mehrere Energiezonen, in denen Plasmen verschiedener Grösse erzeugt werden, wollen wir uns jetzt einmal anschauen.


  video



2.) Landläufige Meinung vs Realtität


Beispiel A: Falsche Darstellung eines durch Haarptechnologie ausgelösten Erdbebens: Mikrowellen dringen in die Erde ein und lösen dann in 10km Tiefe ein Erdbeben aus.

Das ist natürlich Unsinn, jeder logisch denkende Mensch wird sich fragen, wieso man an der Stelle, wo die Mikrowellen in die Erde eindringen, also bei null Meter Tiefe, keinerlei Spuren sieht, obwohl die Strahlung dort um ein hunderttausendfaches höher sein muss als in 10km Tiefe.
So kann es also nicht funktionieren !

Beispiel A: Richtige Darstellung eines durch Haarptechnologie ausgelösten Erdbebens:


Zwei Strahlenbündel Skalarwellen dringen in die Erde ein und treffen sich in 10km Tiefe und erzeugen dort eine Energiezone. Die dort freigesetzte Energie pulst solange mit einer Frequenz von 4-5 Herz, bis das sie umgebende Gestein in Eigenresonanz gerät und wild zu schwingen anfängt. Ein zusätzlicher Effekt kann erziehlt werden, wenn das in dieser Tiefe vorhandene Wasser durch die Energiezone ausgeheizt wird und sich deshalb ausdehnt.

Beispiel B: Mit Haarptechnologie können künstliche Wolken gemacht werden. Mikrowellen strahlen, nachdem sie mehrere Male von der Ionosphäre abgelenkt worden sind, von oben auf die Erde und erzeugen in einer Höhe von 500-2000m Wolken.


Wenn das wahr wäre, dann hätten die Menschen in unserem Bild ziemlich starke Kopfschmerzen, denn die Strahlen würden ja auch auf die Erde treffen und dort wahrscheinlich einen ziemlichen Schaden anrichten.
So kann es also nicht funktionieren !


A2: Die richtige Darstellung sieht so aus:

Zwei Strahlenbündel Skalarwellen treffen sich in der gewünschten Höhe und bilden in Ihrem Schnittpunkt eine Energiezone, in der dann die computergesteuerten Programme ablaufen, die zur Bildung der gewünschten Wolken notwendig sind. Durch bewegen der Strahlenbündel wandert die Energiezone üben den Himmel, so können Wolken "in den Himmel gezeichnet werden"
Dadurch dass alle Energie der beiden Strahlenbündel in der Energiezone verbraucht wird, besteht keinerlei Gefahr, dass die Menschen, die unter den gebildeten Energiezonen leben, zu Schaden kommen.

In der Realität sieht Wolkenbildung heutzutage tatsächlich so aus:

Dieses Foto habe ich im August 2013 in Seligenstadt geschossen, man kann sehr schön erkennen, wie die Energiezone über den Himmel wandert und dabei Wolken erzeugt.



3.) Überwachungstechnologie im Detail

Anstatt eine grosse Antennenanlage zu benutzen, vertraut man bei der Personenüberwachung auf mobile Geräte, die in der Regel in den Häusern oder Wohnungen der Nachbarn der überwachten Person aufgestellt werden.
Wie beim grossen Bruder Haarp funktioniert diese Technologie generell mit zwei Strahlenbündeln Skalarwellen, die von unterschiedlichen Geräten abgestrahlt werden. Die dabei im Schnittpunkt der Stahlenbündel generierte Energiezone befindet sich immer in unmittelbarer Nähe der überwachten Person und folgt ihm auf Schritt und Tritt.
Wenn sich eine Zielperson irgendwo hinbewegt, wo kein Überwachungsgerät installiert ist, übernimmt einer der vielen Überwachungssatelliten die Stromversorgung der Energiezonen.


Satelliten übernehmen auch diese Funktion, wenn eine Zielperson mit Verkehrsmitteln unterwegs ist. Wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist, begleitet die Energiezone dem PKW und garantiert damit eine konstante Überwachung.


Wenn sich eine Zielperson mehrere Stunden am gleichen Ort aufhällt, werden in der Regel nach einer Stunde in der Nähe dieses Ortes mehrere mobile Überwachungsgeräte installiert, um den Satelliten zu entlasten.
Gleiches passiert auch, wenn bereits bekannt ist, dass sich eine Zielperson zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort aufhalten will: Das Team mit den mobilen Überwachungsgeräten wartet dann schon irgendwo in der Nähe. Um eine möglichst kontinuierliche Überwachung zu garantieren, stehen meist noch zusätzliche Geräte im "Standby-Modus", sollte einmal ein Hindernis eines der beiden benutzten Strahlenbündel blockieren.
Bei den mobilen Überwachungsgeräten sind der Form übrigens keine Grenzen gesetzt, es muss nicht immer ein grauer Kasten sein, in dem die Hardware installiert ist. Ich habe schon tellerförmige Antennen gesehen, die Polizeihunden auf den Rücken geschnallt waren, stabförmige Geräte die in den Garten eines zu beobachteten Hauses  eingelassen wurden, oder auch mobile Geräte für PKW´s, die normalerweise in den Türen eingebaut werden. Bei den mobilen Geräten muss man in der Regel auch keine Akkus wechseln, denn diese können durch die oben beschriebene Technik problemlos via Energiezonen aufgeladen werden, denn prinzipiell handelt es sich ja bei der Technik auch um drahtlose Stromübertragung.

Wie bereits oben erwähnt, verfügt die benutzte Technologie über hervorragende Messeigenschaften. Wenn zum Beispiel eine überwachte Person einmal komplett vermessen wurde, findet der Computer diese Person immer wieder, auch im dicksten Getümmel, z.B. während einer Demonstration.

4.) Überwachungstechnologie und Folter

Leider wird diese Technologie nicht ausschließlich zur Überwachung benutzt, es hat ja mittlerweile schon herumgesprochen, dass die Geräte überflüssigerweise auch dazu benutzt werden, die überwachten Personen zu pisaken oder sogar zu foltern (siehe www.gefoltert.info)

Diese Technolgie ist sehr ausgereift und ist zum Beispiel auch in der Lage Funktionen automatisch auszuführen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. So kann zum Bespiel über die Energiezone per Messung ein Auge beobachtet werden und kurz nach jedem Blinzeln ein Schuss auf die Netzhaut abgegeben werden. Das funktioniert über Stunden hinweg 100% zuverlässig, sehr zum Leidwesen der Beschossenen.

Um die Nasenspitze einer Person zu treffen muss sich die Energiezone nicht notgedrungen geografisch direkt vor der Person befinden, der Überwacher kann auch zwei Strahlenbündel Skalarwellen von hinten durch den Körper oder den Kopf dieser Person senden, die Strahlenbündel treffen sich dann direkt auf der Nasenspitze und bilden dort Art Mini-Energiezone, und zwar direkt auf der Haut.


Um geografisch „von unten“ zu schiessen, können sich die beiden Strahlenbündel auch im Erdreich, Beton oder jedem anderen Material treffen und dort ein Energiezone bilden von dort aus Energie punktgenau „nach oben“ oder in jede andere Richtung abstrahlen. Im abgebildeten Beispiel dringt die Energiezone in den Stein ein und kann von dort problemlos den Wanderer von unten in den Fuss schiessen.



5.) Der Transport von Giftstoffen und Gerüchen mit Hilfe von Haarptechnologie

Haarp kann auch Materie transportieren, vorausgesetzt die zu transportierenden Partikel sind entsprechend klein. Selbstverständlich funktioniert dieser Transport nicht durch andere Materie hindurch, die Regeln der Physik gelten also auch für Haarp. Bevor Materie transportiert werden können, muss sie aber erst einmal von einem Zusatzgerät in gleichmäßig grosse Partikel zerkleinert werden.

Mit Hilfe eines elektronischen Tornados, in dem die Mikrowellenstrahlung einen virtuellen Wirbelsturm bilden, werden die in Form gebrachten Partikel dann beim Aufnamepunkt "aufgesaugt" und zum Abgabepunkt transportiert.


Den Transport muss man sich so vorstellen, dass innerhalb des elektronischen Tornados die Partikel von Mikrowellen vor sich hergeschubst werden.


In der Praxis wird diese Technologie dazu benutzt, üble Gerüche wie Nikotin- oder Chemiegerüche und leider auch Giftstoffe überwachten Personen auf Gesicht und Körper zu "sprühen".

Die Partikel können auch auf oft benutzten Gegenständen, wie zum Beispiel dem Handy zu landen, von wo sich dann mit der Haut des Opfers in Berührung kommen. Wie das folgende Foto meines Handydisplays beweist, ist die Anordnung der gelandeten Partikel keineswegs zufällig, sondern folgt erkennbar geometrischen Mustern, in diesem Fall Linien, die ja in der Natur überhaupt nicht vorkommen.



6.) Voice-to-Skull:



Diese in den USA anscheinend sehr verbreitete Form der Irritierung von überwachten Personen ist das Voice-to-Skull. Die betroffenen Personen hören dabei Stimmen in ihrem Kopf.

Wie funktioniert das?

Ich hatte ja bereits mehrmals erklärt, dass sich eine mit Skalarwellen erzeugte Energiezone auch innerhalb von Materie befinden kann. Beim Voice-To-Skull ist sie im Kopf. In einem resonanzfähigen Teil des Kopfes, zum Beispiel einem Schädelknochen, wird eine Energiezone erzeugt. die dann Töne von sich gibt. Für den Leittragenden hört es sich dann tatsächlich so an, als wenn er fremde Stimmen in seinem Kopf hören würde. Schildert er dieses Phänomen anderen Personen, wird er natürlich für "verrückt" gehalten, denn die wenigsten kennen ja die Funktionsweise von Haarp.

7. Implantate:




Auf dasselbe Phänomen, also dass die Energiezone auch in Materie sein kann, beruht der Irrglaube vieler überwachter Personen, irgendeine Form von Sender oder ein Mikrowellen erzeugendes Implantat im Körper zu haben. Selbstverständlich kann die Energiezone auch in einem beliebigen Teil des Körpers einer überwachten Person generiert werden und dort den Anschein hinterlassen, von dieser Stelle ginge eine Bestrahlung aus. Es gibt zahlreiche "Opfer" in Deutschland, die behaupten, Implantate eingepflanzt bekommen zu haben, ohne jeglichen Beweis dafür zu erbringen.

Da es relativ einfach ist, in Photoshop ein  Xray-Foto so zu modifizieren, dass es so aussieht, als wäre ein Minichip eingepflanzt worden, sollte man sehr skeptisch gegenüber solchen Berichten sein. (im oberen Bild sind zwei unterschiedlich grosse Fremdkörper sichtbar, die aber im selben Winkel angeordnet sind... sowas ist doch sehr unwahrscheinlich :)

Trotzdem haben die Märchen von Implantaten einen gewissen "Angst-Faktor" für überwachte Personen und können durchaus dafür sorgen, dass ein Mensch sein seelisches Gleichgewicht zu verliert.

 8.) Überwachungspraxis bei Personenüberwachung

Die Überwachungsgeräte sind nicht auf eine einzige Energiezone beschränkt, sondern können je nach Ausstattung und Computerkapazität mehrere dutzend Energiezonen erzeugen, in der dann gleichzeitig Funktionen oder Programme ausgeführt werden können. Es ist leider keine Seltenheit, dass man als Überwachter an 5-10 Körperstellen gleichzeitig malträtiert wird, weil die Funktionen vom Computer kontrolliert werden, der Überwacher selbst kann sich theoretisch dem Fernsehen widmen, während die Zielperson sozusagen „mehrfach autogequält“ wird.
Generell verstecken sich die Überwacher feige in einem geschlossenen Raum hinter Ihren Geräten, dadurch erhällt die Situation eine Art "Videospiel- Charakter". Der Überwacher hat also nicht den Eindruck, dass die auf dem Monitor abgebildete Situation oder die überwachte Person echt wären und schießt dann wie in einem Videospiel übertrieben hart auf die überwachte Person ein.
Wie Ihr auf dieser Webseite sehen könnt, gehören Verletzungen der überwachten Person leider oft zu deren Alltag.

Auf dem zur Verfügung stehenden Überwachungscomputer (benutzt werden übrigens Dell Alienware Laptops der neusten Generation), hat  jeder Überwacher oder jedes Überwachungsteam ein persönliches Setup gespeichert und kann dies in Sekunden aufrufen um dann seinen Überwachungs/Foltergewohnheiten nachzugehen. Zu Steuerung des Computers  wird übrigens solch ein Multifunktions-Joystick benutzt.



Generell wird diese Technologie im Kleinen, also bei Überwachungsjobs, wie auch im Grossen für Erziehungsmaßnahmen eingesetzt, so verwundert es auch nicht, dass die offizielle Haarp Webseite die Adresse „www.haarp.alaska.edu“  trägt, edu wie education, auf Deutsch: Erziehung -_- 

9.) Skalarwellen (was Ihr noch nicht wißt)

a) Quasi weltexklusiv (!!!) wollte ich Euch an dieser Stelle einmal zeigen, wie eine Skalarwelle aussieht:
Im Gegensatz zu Euch bereits bekannten Wellenformen, die auf Frequenzen beruhen, hat die Skalarwelle keine Freuquenz, sondern ein Potential, das ist der Hügel, der im Video zu erkennen ist und sich durch die Welle pflanzt. Mehr erfahrt Ihr hier


b.) Alle Lebewesen, auch Pflanzen, können Skalarwellen empfangen und auch aussenden. Bienen zum Beispiel, haben so schlechte Augen, dass sie niemals auch nur eine Pflanze finden würden. Sie können aber die Sklarwellen, die von Pflanzen ausgesendet werden, empfangen und finden die Blüten auf diese Weise.
Die Skalarwellen, die unser physikalischer Körper aussendet, nennen wir Aura. Es handelt sich um ein Energiefeld, welches jede Lebewesen umgibt. Die Aura einer Person können wir selbst dann fühlen, wenn wir über die Anwesenheit dieser Person gar nicht informiert sind, wir spüren einfach, wenn ein Mensch z.B. hinter uns steht.
Unsere Aura, also die Skalarwellen, die wir aussenden, spielen beim Thema Sympathie eine wichtige Rolle. Manche Menschen sind uns, unterbewußt, von Anfang an sympatisch, andere nicht. Das was wir unter dem Begriff "Ausstrahlung" verstehen, ist nichts anderes als das Vermögen einer Person, möglichst starke Skalarwellen auszusenden.

Mehr zu Skalarwellen nach und nach...

P.S.: Artikel zuletzt überarbeitet am 11.03.2017

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Danke Dir Wolfgang... das Lob gebe ich gerne an meine Überwacher weiter, die haben mir nämlich durch ihre Überwachungspraktiken die Pforten der Erkenntnis geöffnet :)

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  2. ja dadurch bin ich erst richtig aufgewacht denke das sie das nicht wollten aber irgendwann wird der spieß umgedereht und dann werden sie das bekommen was sie uns antaten aber da Karma etwas sehr unangenehmes sein kann möchte ich dann nicht in deren Haut stecken! Eine Frage können sie mit dieser Technologie auch vergewaltigungs symptome herbei führen ist schon sehr seltsam dass, ich seit drei Jahren jede nacht vergewaltigt werde obwohl niemand im Raum ist!

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    1. Ja, das ist normal, besonders bei Frauen. Mach dir ein Säckchen aus Stoff mit viel Alufolie drin in den Slip.

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  3. wie oder was kann ein Betroffener dagegen tun. Kann das bei der Polizei angezeigt werden?

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    1. Sieh mal mein Video: Erste Hilfe für Opfer

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  4. Sehr gut erwähnt facilidad !!!
    Das mit dem punktgenauen Beschiessen, auch von unten kann ich mir bei mir auch ausschliesslich so erklären.
    Das Voice to Skull wirkt sich bei mir insofern so aus - so das reale Frequenzen sozusagen umgewandelt werden innerhalb des Energiefeldes.
    Vor etwa über 2 Jahren waren sie auch direkt in meinem Kopf.
    Es ist wie ein computerisiertes Schema von immerwiederkehrenden beleidigenden Sätzen - im Shuffle-Modus sozusagen..

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    1. Wird eigentlich in Deutschland nicht gemacht. Liebe Grüße

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  5. Hallo, eine sehr anschauliche und informative Ausführung! Wie sind Sie denn zu der Möglichkeit gekommen solch ein Gerät zu sehen und das Foto von dem Joystick zu machen? Die versetcken sich doch immer

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    1. Das sind keine Fotos, die meine Überwacher gemacht haben, sondern Beispielbilder, die Google unter dem Suchbegriff "Multifunktionsjoystick" anbietet. In Wirklichkeit wird ein Model benutzt, was Privatpersonen nicht kaufen können, genauso wenig wie die Überwachungageräte. Liebe Grüße

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  6. Jetzt kann ich mir auch erklären wie die mich in meinem Luftdichten Zelt erwischt haben , als ich dieses im Zimmer aufgestellt habe -:) da gab es einen richtigen Giftstoff Sturm in meinem Zimmer ... , die sind sehr hartnäckig wenn es um die Zustellung der Folter geht .... ; hat ja mit Überwachung eher weniger zu tun...
    lg

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  7. Facilidad.. also betreffend Voice to Skull kann ich in Wien mit Bestimmtheit sagen, dass das sehr wohl angewendet wird !! Dabei werden reale Frequenzen in der Umgebung genutzt, um ich sag mal - ihre Samples wiederzugeben. Das können sowohl Reifenabrollgeräusche von fahrenden Autos sein als auch der Müllwagen, der Mülltonnen entlehrt.. LG

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    1. Ok, es sind aber keine Stimmen die du hörst. Voice heißt ja eigentlich Stimme.
      Liebe Grüße und Danke für Deine Infos

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