Samstag, 24. Oktober 2020

Beim Autofahren grün und blau geschossen, am PKW schon wieder 2 Liter Öl abgelassen

Wie immer am Wochenende arbeiten "Überwacher", die Ihr Handwerk nicht verstehen. 3000 bis 30.000 Milligaus Strahlung sind dann normal, siehe Fotos

Die Uhrzeit ist völlig egal, es sind immer Strahlungswerte, die einem das Atmen zum Problem werden lassen. Donnerstag, Samstag, Sonntag, Montag, Mittwoch, an 5 Tagen die Woche sind es immer über 3000 Milligaus, jeweils 24 Stunden lang.

So etwas hat es 2013-2018 nicht gegeben, da waren es jeden Tag 450 Milligaus maximal, oft auch 250-350 Milligaus. Jetzt ist der Wert 10-50x höher, was beweist, dass mittlerweile nur noch Amateure als Überwacher arbeiten, die weder Ansprüche noch Berufsehre haben, sondern nur einen Menschen 24 Stunden am ganzen Körper grün und blau schießen können.



Wenn man mit dieser 4000 Milligaus beschossen wird, dauert es 5-10 Minuten, bis ein Körperteil so aussieht wie mein Hintern nach 30 Minuten Autofahrt:




Wie man sehen kann, wird der Körper von allen Seiten aus grün und blau geschossen, was bei 450 Milligaus Strahlung nicht so schlimm wäre, bei fast 4000 Milligaus tritt nach 30 Minuten Blut aus den Poren, wie man auf dem vergrößerten Foto unten sehen kann.



Obwohl die Staatsanwaltschaft Schüsse in den Körper verboten hat, wird mir wieder 24 Stunden sehr stark in die Prostata geschossen, teilweise habe ich so starke Schmerzen im Unterleib, dass ich mich kaum bewegen kann. 

Kein Handyempfang

Ansonsten wird mir seit 3 Tagen der Handyempfang abgestellt, obwohl dies die Staatsanwaltschaft bereits mehrfach untersagt hatte. Kein Handy hat Empfang, normalerweise habe ich 4 Balken.

Willkür pur!

Öl abgelassen

Zu guter Letzt haben bei meinen PKW schon wieder von einem Tag auf den anderen 2 Liter Öl gefehlt, jetzt schon zum zweiten Mal. Der Motor macht dann kranke Geräusche, man wollte wohl einen Motorschaden bezwecken. Asozial finde ich das, darf man in Deutschland als Jude kein Auto fahren wenn man von Rechtsradikalen überwacht wird? 

Hier die Höchstgeschwindigkeit meines PKW auf der Autobahn auf grader Strecke, es dauerte übrigens  4 Kilometer, bis mein Bus die 100 erreicht hatte. Normalerweise fährt das Auto über 160km/H schnell. Die Beschleunigung meines PKW ist schon wieder unterirdisch, andauernd hupen Autos hinter mir, weil ich nicht schneller fahren kann. Es ist zum heulen.


Neue Sachbeschädigungen:

Ich habe festgestellt, dass im Haus, dort wo im Fussboden Überwachungsgeräte eingebaut wurden, die Fließen springen, also Risse bekommen. 


Das ist an mehreren Stellen der Fall, die Geräte erzeugen so eine Hitze, dass die Platten springen. Es ist immer dasselbe, jeden Tag neue Sachbeschädigungen und Körperverletzungen. Zu mehr langt es leider nicht bei den Rechtsradikalen.




Freitag, 23. Oktober 2020

Staatsschutz räumt meine Wohnung

Ohne einen Räumungsbefehl vorweisen zu können, haben Mitarbeiter des Staatsschutz am Mittwoch meine Wohnung geräumt. Befugnisse dazu hat der Staatsschutz sowieso nicht, aber Gesetze sind den "Masterminds" ja bekanntlich egal.

Eine Blondine gab sich dabei als Gerichtsvollzieherin aus, konnte aber kaum ganze Sätze bilden, obwohl Deutsche. Der Rest der Truppe sah aus wie Figuren des fiktiven Films: "Zombies meet Kink Kong", zum schreien.

Um Konflikte mit King Kong zu vermeiden, zog ich es vor meine Wohnung zu verlassen, es war sowieso nicht schade drum, denn die letzten zwei Wochen wurde mir 24 Stunden nonstop der Rücken blutig geschossen, was im günstigsten Fall so aussah:

Donnerstag:

Heute, am Donnerstag, tauchte dann wieder ein Überwacherduo auf, welche jedesmal 24 Stunden ohne Pause aus mindestens 50 Geräten von allen Seiten mein Gehirn beschießen, obwohl das schon vor Jahren ausdrücklich von der Staatsanwaltschaft untersagt wurde.  Geschossen wird dabei nicht nur durch den Hals und Hinterkopf, die Überwacher schießen auch durch die Augen, die Backen und die Wangen ins Gehirn, ersteres führt noch zu tagelangen Sehstörungen. Mein Gesicht ist nach dem Besuch dieser Überwacher immer tagelang voller geplatzter Äderchen und erscheint unter UV-Licht komplett blau, genauso wie der Hals in allen Richtungen.







Zu erwähnen bleibt noch, dass dieses Überwacher-Team alle Überwachungsgeräte im Umkreis von ,mehreren hundert Metern" bis zum Anschlag aufdreht, sodass man kaum noch atmen kann. In innere Organe schießen sie auch willkürlich, obwohl dass die Staatsanwaltschaft ebenfalls untersagt hat und haben bereits zweimal meine Mutter beim Treppensteigen so stark in die Füsse geschoßen, dass sie die Treppe herunterstürzte und ins Krankenhaus musste.

In der Regel dauert es drei bis sieben Tage, bis sich mein Gehirn wieder von seinem Besuch erholt hat, dann ist aber bereits längst der nächste Ami an der Reihe, der dafür sorgt, dass der Gehirnschaden bleibt. (Ich beziehe mich ausdrücklich auf die USA-Folterer aus Würzburg und Nürnberg, Fürstenfeldbruck und zuletzt das BKA/FBI Duo aus Waiblingen, die immer noch arbeiten, obwohl sie von der SA suspendiert wurden !!!!!!!!!!!!)

Die Wurzel allen Übels: 

Hätte die Software der Überwacher überhaupt irgendeine Schutzfunktion, würde das Treiben dieser "Überwacher" nach spätestens 10 Minuten von der Software beendet werden, um Hirnschäden zu verhindern.

Da die in Deutschland benutzte Software jedoch jedem Überwacher jeglichen Beschuss gestattet, muss ich, und auch meine Mutter, wohl damit leben, dass wir uns die nächsten Tage nur schwer verständigen können, da das Sprachzentrum durch diese Falschbehandlung sehr leidet.

Dem Überwacher kann mein Gehirnschaden übrigens völlig egal sein, noch nie stand ja in Deutschland ein Überwacher vor Gericht, egal wie stark die Verletzungen (auch die mit Langzeitschäden) waren, die er überwachten Personen zugefügt hatte. Das wissen diese Überwacher und nutzen es voller Absicht aus.

Die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium müssen sich endlich Gedanken darüber machen, wie lange Deutschland noch das einzige Land weltweit bleiben soll, in dem die Software der Überwacher über keinerlei Schutzfunktionen verfügt, sondern jegliche, willkürliche Fehlbedienung gestattet.

Ich bitte darum, diese Überwacher auszutauschen, ermahnen nützt nichts, sie machen eh immer wieder was sie wollen.

Mittwoch, 14. Oktober 2020

36 Stunden nonstop Folter

Als Erstes: Ein Rasierapparat und mein Staubsauger sind mir heute zerstört worden. An einem Tag zwei wichtige Geräte.

 Neu bei den Verboten sind:

1. Schlafverbot (man darf nicht mehr schlafen und wird stattdessen am ganzen Körper beschossen)

2. Leseverbot (Man wird in die Hoden und stark in die Augen geschossen wenn man liest)

3. Essverbot (Wenn man ißt, bekommt man den Bauch feuerrot geschossen)

4. Redeverbot (Man darf in seiner eigenen Wohnung nichts mehr sagen)

5. Musikverbot nachts (wenn man nachts mit dem Handy leise Musik hört, wird man beschossen)

6. Sexverbot (Man bekommt den Penis blau geschossen beim Sex)

7. Kochverbot (Man wird aus dem Kühlschrank in die Hoden geschossen)

Ich weiß nicht, welcher StaatSchutz Leiter mir in meiner eigenen Wohnung ALLE Menschenrechte nehmen will, seine psychologische Untersuchung erscheint empfehlenswert.

Hier ein Video, was zeigt, dass mein komplettes Wohnzimmer nachts ein einziges Überwachungsgerät ist, so wird von allen Seiten auf mich eingeballert. Das bleibt so, bis ich aufstehe, ich habe nur einmal Samstags keine Strahlung gespürt für 10 Sekunden, als die Hauptsicherung im Keller herausgeflogen ist.

Die Staatsanwaltschaft hatte angeordnet, dass die Überwachungsgeräte abschalten müssen, wenn keinerlei Geräte in meine Steckdosen angeschlossen sind, hier sieht man, dass man sich wieder den Weisungen der Staatsanwaltschaft widersetzt. 


Die Fotos:

A. Feuerroter Rücken nach 36 Stunden nonstop Beschuss, auch während der Nacht. Beschossen wird der Rücken aus der Wand und durch den Unterkörper.



B. Oberkörper verbrannt, ich war das letzte Mal im August in der Sonne

C. Backe 

D. Augenverbrennung und Schwellung

E. Stirn komplett verbrannt 


F. Leiste komplett verbrannt und starke Schwellung


G. der kleine Fusszeh am linken Fuss hängt auf dem anderen Zeh drauf, anstatt daneben zu stehen. Das kommt vom draufknallen 24 Stunden lang. Man sieht dass er total verbrannt und angeschwollen ist.



Sonntag, 11. Oktober 2020

Seit 3 Tagen täglich Strahlungsrekorde in meiner eiskalten Wohnung (12-15 Grad)

Es wird immer besser in meiner eiskalten Wohnung, denn außer den 12-15 Grad Kälte, je nach Zimmer, steigt die Strahlung abends ins Unermessliche, was typisch für die Methoden von StaatsSchutz-Leiter Dummhof ist.

Hier ein paar Screenshots verschiedener Handies:

Gerade eben hatten wir:


Gestern um die selbe Uhrzeit waren es sogar über 44.000:


Schlafen ist bei der Kälte / Strahlung absolut unmöglich, ich lasse mich jedoch nicht beirren. 

Gift: 

Obwohl alle Fenster geschlossen sind, finde ich täglich neuen Staub auf meinen Möbeln, dessen Partikel so winzig sind, dass es wahrscheinlich radioaktives Material ist, normale Staubpartikel sind 20-50x so groß. Auch das kann mich nicht aus der Ruhe bringen, ich hoffe nur die Haustiere meiner Vermieterin überleben es.




Es wird also auch noch täglich eingebrochen, von alleine staubt hier nichts wegen meines Putzfimmels.


Freitag, 9. Oktober 2020

Ist das wirklich radioaktives Material auf dem Foto?

Ein Informant hatte mich vorgestern darüber in Kenntnis gesetzt, dass, seitens des Staatsschutz, seit Neustem auf das Vergiften durch Psychopharmaka verzichtet wird, weil die Staatsanwaltschaft darum gebeten hatte. Ein Dankeschön dafür!

Jetzt hat sich das BKA, was angeblich seit dem Sommer die "Verantwortung" für meinen Überwachung übernommen hat, etwas Neues einfallen lassen (also neben dem obligatorischen 24-Stunden Beschuss meiner Geschlechtsorgane, Niveau ist etwas anders sagt man glaube ich)

Anstatt der Psychopharmaka benutzt man jetzt radioaktives Material, was anstatt der üblichen "Depressiva" mit der Überwachungstechnologie in meinen Mund befördert wird. Dabei wird angeblich ein Partikel "Gift" von 5000 Elektronen umschlossen und zielgenau von der Software in meinen Mund gelenkt. 

Ich hatte mich schon gewundert, dass der Geschmack beim Rauchen seit zwei Wochen immer von einem stark beißenden Geschmack begleitet wird, es fühlt sich so an als wenn einem beim Einatmen die Atemwege verbrennen. Es muss erwähnt werden, dass besonders die amerikanischen Überwacher alle 10-20 Sekunden von diesem Material Gebrauch machen, sodass man abends kaum noch atmen kann, weil die Luftröhre so stark brennt. Das kommt jetzt zu allen Extratouren der Amis noch zusätzlich hinzu.

In der Toilette zeigt sich dieses radioaktive Gift wesentlich feiner (ich schätze 10-50x so fein) als das seit Jahren benutze Gift, welches sich mehr oder weniger täglich im Filter des Staubsaugers wiederfindet, siehe Foto unten. Davon geht natürlich auch eine erhebliche Gefahr für unbeteiligte Dritte aus, wie z.B. die Putzfrau meiner Mutter, es ist durchaus denkbar, dass sie beim Saubermachen unfreiwillig in einem radioaktiven Nest herumstochert und die Radioaktivität dann an ihre Kleinkinder weitergibt. Verantwortungsbewußtsein sieht anders aus, wie so oft beim Staatsschutz.

Das BKA scheint wirklich ziemlich sauer zu sein, dass ich deutschen Geheimdiensten seit Anfang des Jahres 2020 regelmäßig die "Tour versaut habe", zum Wohle aller Deutschen muss man jedoch sagen. Meine Infos dazu bekomme ich immer aus Geheimdienstkreisen, von verantwortungsvollen Menschen, die vor allem Patrioten sind. 


Es bleibt zu hoffen, dass sich die Masterminds vom BKA etwas anderes als radioaktives Material einfallen lassen, irgendwann ist auch meine Geduld erschöpft. 


Donnerstag, 8. Oktober 2020

Meine Anzeige bei der SA Darmstadt vom 08.10.2020

Anbei die Kopie einer Anzeige, die ich heute erstattet habe. Falls Ihr die Beweisfotos sehen wollt, sie sind in der pdf-Datei unten.

PDF mit Beweisfotos für meine Anzeige bei der Polizei          .....       Download PDF: Link 

Wer die Fotos des PDF´s lieber online sehen möchte, kann die hier tun.

Die Anzeige wurde um 16:12 Uhr in Darmstadt bei der Staatsanwaltschaft eingeworfen.


Abs: 

Michael Gleim, Bergstraße 19, 63303 Dreieich 

(Postadresse: Michael Gleim, c/o Monika Bode-Spiegel, Götzenhainer Weg 8a, 63303 Dreieich) 

E-Mail: logomito@gmail.com 

Telefon: 0176 30126663

 

An: Staatsanwaltschaft Darmstadt 64283 Darmstadt, Mathildenplatz 15

 

 

Datum: 08.10.2020

 

Betrifft: 

Anzeige wegen: 1. sexuelle Nötigung/Übergriff nach § 177 StGB mit einer Waffe und Verletzungsfolge, 

sowie wegen: § 184i, sexuelle Belästigung 

2. Körperverletzung nach § 223 

3. gefährliche Körperverletzung nach § 224 (Körperverletzung mit einer Waffe) 

4. Fahrlässige Körperverletzung nach § 229 

5. Verstoß gegen Artikel 1 des GG, der Würde des Menschen 

6. Verstoß gegen Artikel 2 (2) des GG der Bundesrepublik Deutschland, der körperlichen Unversehrtheit 

7. Verstöße gegen den Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention (Folter) 8. § 136a Abs. 1 StPO, Art. 1 Abs.1 der UN-Folterkonvention von 1984 (Folter)

 

Anlagen: Meldebestätigung, Kopie Pass, Fotos der Verletzungen, ärztliches Attest vom 24.07.2020


Anzeige: 

Hiermit zeige ich an, dass ich von Mitarbeitern des polizeilichen Staatsschutz Offenbach, Frankfurt und Darmstadt seit mindestens 5 Jahren, also seit 2015, mehr oder weniger ununterbrochen, Tag und Nacht an meinen Geschlechtsteilen gegen meinen Willen sexuell belästigt, genötigt und körperlich verletzt werde. Typische Fotos dieser Verletzungen und Kopien ärztlicher Atteste liegen Ihnen bei. 

Die Leiter des polizeilichen Staatsschutz, welche tägliche sexuelle Belästigung anordnen und angeordnet haben, arbeiten unter Falschnamen und nennen sich: 

A.) Arno Dietz, polizeilicher Staatsschutz Frankfurt 

B.) Norbert Kern, polizeilicher Staatsschutz Offenbach 

C.) Leiter Hahn, polizeilicher Staatsschutz Offenbach 

D.) Heiko Hart, polizeilicher Staatsschutz Frankfurt 

E.) Herr Dünnhof, polizeilicher Staatsschutz Frankfurt 

F.) Jürgen Doroch, polizeilicher Staatsschutz Darmstadt 

Ganz besonders richtet sich diese Anzeige gegen folgendes Überwachungspersonal, welche ich wegen ihrer jahrelangen an mir ausgeführten sexuellen Belästigung, sexuellen Nötigung und sexuellen Übergriffe mit Verletzungsfolge an dieser Stelle ausdrücklich wegen der oben erwähnten Verbrechen anzeigen möchte: (Gelb bedeutet 100% sicher)

Anzeige Michael Gleim Seite 5 

A. Die MAD Mitarbeiter, welche seit 2014 abwechselnd wöchentlich mit den PKWs BN-PY-5644 und BN-PB-9599 für exakt 24 Stunden in Offenthal erscheinen. 

B. Die 5 BKA/FBI Mitarbeiter aus Waiblingen, die seit 2016 einmal wöchentlich mit dem PKW WB-MP-4405 für exakt 24 Stunden in Offenthal erscheinen und mit die schlimmsten sexuellen Belästiger sind. 

Einer der Nutzer dieses PKWs kommt seit Sommer 2019 auch mit BKA PKW´s (alle Opel), Kennzeichen WI-AO-1872 und andere WI-AO Kennzeichen und WI-OG-Kennzeichen. Er ist südländischer Typ (vielleicht Spanier) , zwei weitere Waiblinger sind kleinwüchsig und jeweils unter 160cm. Der Spanier hat mich einmal einen „Scheißjuden“ genannt, den er „wenn er will, das nächste mal umbringt“. 

C. Die Mitarbeiter der CIA, die zwischen 2013-2019 einmal wöchentlich mit dem PKW FFB-M-3378 in Offenthal für exakt 24 Stunden erschienen sind und seit Sommer 2019 mit unterschiedlichen PKWs mit Münchner Kennzeichen kommen. Sie sind die brutalsten „Überwacher“ überhaupt und werden in der Beweisführung genau beschrieben. Wenn sie arbeiten, bekomme ich nonstop in die Geschlechtsteile geschossen, die Überwacher denken, ihnen könne als Amis in Deutschland nichts passieren. Was vom Staatsschutz Leiter angeordnet wurde, interessiert sie einen feuchten Kehricht. Man bekommt von ihnen so stark auf und in den Kopf geschossen, dass man teilweise mehrfach am Abend ohnmächtig wird. Das finden sie dann auch noch lustig. Der dicke der beiden hat mir im Sommer 2019 die Augen kaputt geschossen, ich habe jetzt einen 1mm große Erhöhung im linken Auge, mit der ich für den Rest meines Lebens herumlaufen muss, siehe Foto unten. Im rechten Auge ist keine Erhöhung zu sehen, aber ein dunkler Fleck, auch der ist endgültig. „Ein Leben in Siechtum für 24 Stunden“ ist das Motto, wenn diese Überwacher arbeiten. Man bekommt auch alle 2 Minuten übelriechende und übel schmeckende Gifte in den Mund geschossen, auch nachts wenn man schläft. Die Primitivität dieser Herrschaften ist nicht zu überbieten. 

Seit Oktober 2019 steht der PKW FFB-M-3378 oft monatelang unbenutzt auf öffentlichen Parkplatz im Götzenhainer Weg in Dreieich, anscheinend will man vorgeben, es sei kein CIA Dienstwagen mehr, oder der PKW gehöre einem Nachbarn. 


D. Die drei brutalen Mitarbeiter britischer Geheimdienste, die seit 2018 einmal wöchentlich mit dem (bis 2019 schwarzen, nach meiner schriftlichen Beschwerde bei Scotland Yard dann grünmetallic gespritzt) VW Bora PKW GT-MH-823 in Offenthal erscheinen und von 2015-2018 mit einem schwarzen Volvo Kennzeichen GT-QQ-6666 für exakt 24 Stunden erschienen sind. 

E. Die Mitarbeiter amerikanischer Geheimdienste, welche seit Sommer 2019 abwechselnd wöchentlich mit dem Volvo N-VC-190, bzw. VW KR WS-1016 in Offenthal für exakt 24 Stunden erscheinen. Ein weiterer kommt aus Würzburg mit unterschiedlichen PKW´s, zuletzt ein Ford Kombi WÜ-YK-xxx. 

Von 2015-2019 war es jede Woche der VW KR-WS-1016

F. Den Mitarbeiter des Verfassungsschutz Düsseldorf, der seit September 2015 einmal wöchentlich mit dem schwarzen Mercedes Cabrio mit dem Kennzeichen D-MM-2261 in Offenthal für exakt 24 Stunden erscheint. Manchmal kommt auch ein Kollege von ihm, der mit einem weißen Audi Kombi mit dem Kennzeichen D-XR-6795 für exakt 24 Stunden in Offenthal erscheint. Ein Dritter kommt immer in einem dunkelblauer Mercedes mit Kennzeichen D-IW-3634. 

Was die genannten PKWs angeht, müssen die Halter nicht unbedingt mit den Fahrern übereinstimmen. Meine Angreifer sind aber jahrelang immer mit den genannten PKWs nach Offenthal gekommen und exakt nach 24 Stunden wieder davongefahren. Jahrelang und ohne Ausnahme. 

Einige meiner Angreifer werden wohl gefälschte Arbeitspapiere/Verträge vorlegen oder sogar gefälschte Ausweise, damit ist zu rechnen. Wichtig: Für alle gelb gekennzeichneten „Überwacher“ bin ich lediglich eine Zielscheibe, teilweise an 50-100 Körperstellen gleichzeitig, kein Witz. Das Wort „Nazi“ wäre vielen von Ihnen noch stark geschmeichelt. 

Alle Gelb unterstrichenen Überwacher kommen lediglich mit der Absicht zur „Arbeit“, vorsätzlich oben angezeigte Verbrechen zu begehen, feige aus dem Hinterhalt und ohne jegliches zivilisierte Maß und ohne jegliche Menschlichkeit. 

Selbstverständlich handeln sie mit vollem Bewusstsein ebenfalls „gegen die guten Sitten“ unseres friedlichen Zusammenlebens, was die Schwere der Tat verstärkt. Dazu kommt ihre Unberechenbarkeit, ich muss jederzeit darauf gefasst sein, dass diese „Überwacher“ mir wieder die Augen kaputt schießen oder ähnliche Handlungen begehen. 

Die Methoden 

Oben erwähnte Verbrechen werden mit einer Militärtechnologie ausgeführt, welche dem Überwachungspersonal des polizeilichen Staatsschutz sowie den oben erwähnten Geheimdiensten unter dem Vorwand einer „Überwachung“ zur Verfügung stehen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch nicht um eine Überwachung, sondern nur um eine permanente Folter und Körperverletzung. Die Funktionen dieser Technologie gehen von Schießen, Bestrahlen, Tasern, über zeitweise blind schießen, Verbrennen, Eiskalt machen, bis hin

Die Technologie ist 50 Jahre alt und voller Schwächen und lässt sich heutzutage extrem leicht mit jedem handelsüblichen Mobiltelefon nachweisen. (Siehe Beweisführung). Daran wird sich auch nie etwas ändern, im Gegenteil, andauernd kommen neue Schwächen der Technologie zum Vorschein. 

Körperteile: 

Die, außer meinen Geschlechtsteilen, von meinen Angreifern beschossenen Körperteile entnehmen Sie bitte den Kopien einiger ärztlichen Atteste, die Ihnen ebenfalls vorliegen und den 160 zusätzlichen Fotos der Beweisführung. 

Mir geht es in dieser Anzeige lediglich um die oben erwähnten Verbrechen. 


Foto: Auge zerschossen....für immer!


Wo: 

Der Tatort der sexuellen Übergriffe sind natürlich hauptsächlich meine Wohnungen (Eifelstraße 6, 63303 Dreieich bis 2019, Bergstraße 19, 63303 Dreieich seit 2019) belästigt werde ich aber überall, wo meine Angreifer Überwachungsequipment installiert haben oder kurzfristig aufstellen. In der Regel ist das der Fall in meinen PKW´s, in der Nähe der Cafés und Supermärkte in denen ich mich aufhalte. Am besten Sie fragen dazu einen der oben erwähnten Leiter des polizeilichen Staatsschutz. Nur so viel: es gibt keine Minute Ruhe, falls es meine Angreifer wollen, egal bei welchen Gelegenheiten. Selbst nachts nicht. 

Wann: 

Wann immer es das Überwachungspersonal für angemessen hält, also in der Regel rund um die Uhr. Meine Angreifer gehen davon aus, dass jede Straftat für sie straffrei ist, meine Erfahrung. Belehren Sie mich bitte eines Besseren. 

Der Beschuss meiner Geschlechtsteile im Einzelnen: 

1a. Geschossen wird in meinen Penis, bis er sich stark verfärbt, Schwellungen vorweist und sehr stark schmerzt. 1b. Geschossen wird in meine Eichel, bis sich die Haut ablöst 

1c. Geschossen wird in meinen Penis, bis sich die Haut ablöst und mein Penis blutet. 

2a. Geschossen wird ein meine Hoden, bis sie blau anlaufen, oder feuerrot werden, stark anschwellen und stark schmerzen. 2b. Geschossen wird in meine Hoden, bis sich Haut ablöst und sie zu bluten anfangen. 

2c. Es wird stundenlang leicht in meine Hoden geschossen, was sich so anfühlt, als würde mir jemand „Die Hoden graulen“, was ich als eine extrem unangenehme sexuelle Belästigung und sexuelle Nötigung empfinde. (so sollte niemand mit Menschen umgehen, der sich ein selbst Mensch nennt) 

3a. Geschossen wird in meinen After, zum Beispiel wenn ich mich bücke, oder auf der Toilette, wenn ich mein großes Geschäft mache. 3b. Geschossen wird in die Haut neben meinem After, teilweise bis ich Blut in der Unterhose habe. 

Dabei werde ich manchmal ebenfalls stark am Anus verbrannt. 

4. Geschossen werde ich in die Haut zwischen Anus und Hoden, sodass diese verbrennt oder feuerrot oder blau anläuft. 5. Von dem Zeitpunkt, an dem ich aufstehe, bis zum Zeitpunkt, an dem ich ins Bett gehe, werde ich permanent in die Prostata geschossen, was zu so starken Schmerzen führt, dass ich seit 2019 täglich bis zu 7 Schmerztabletten Gabapentin 600 nehmen muss. Auch dies kann sich sehr negativ auf mein Lebensalter auswirken. 

Der jahrelange Beschuss meiner Prostata hat bereits zu Zerstörungen derselben geführt, welche Sie auf dem beiliegenden Ultraschallbild als helle Flecken erkennen können. 

6. 24 Stunden am Tag werde ich leicht an eine Stelle in meinem Unterleibsinneren geschossen, was meine Erektion verhindert. Wenn ich Sex haben will, muss ich mir Kristallstäbe zwischen die Pobacken klemmen, um den Beschuss dieser Stelle zu verhindern. Dieser Beschuss findet 24 Stunden am Tag statt und hat mir meine Sexualität komplett zerstört. Ich bewerte dies als besondere starke seelische Grausamkeit. 

7. Wegen 6. ist es mir komplett unmöglich, meine sexuellen Wünsche mit einem Sexpartner auszuleben 

8. Aufgrund der Brutalität oben angezeigten Überwachungspersonals muss ich damit rechnen, dass Frauen, die ich als Sexualpartner auswähle, ebenfalls an ihren Genitalien verletzt werden (das ist meiner Meinung nach durchaus realistisch) 


Foto: Zuhause ist es nur mit Schutzkleidung erträglich



Langzeitschäden: 

Der permanente Beschuss meiner Geschlechtsteile hat bereits zu inneren Verletzungen meiner Prostata und meiner Hoden geführt, es handelt sich also um schwere Körperverletzung, weil ich wahrscheinlich wegen dieser Verletzungen früher sterben werde.


Prostata: Auf dem Ultraschallbild meiner Prostata (links oben Seite 7) erkennt man deren Verletzungen an den weißen Stellen, meine Prostata ist dreimal so groß wie sie sein sollte (anstatt 2x3 Zentimeter, 6x8 Zentimeter, zu erkennen an den Markierungen, die jeweils einen Zentimeter darstellen) 



Hoden: Auf dem Ultraschallbild meiner Hoden (rechts oben Seite 7) erkennen Sie, dass der rechte Hoden bereits kaputt geschossen wurde, er ist halb so groß wie der Linke und weist starke Verformungen auf. Dieser Hoden ist auch derjenige, in den meine Angreifer bevorzugt hineinschießen, die Schmerzen sind teilweise unerträglich, da stundenlang und von den Geräten automatisiert, im Sekunden-Rhythmus hineingeschossen wird. 


Mittäter: 

Ebenfalls anzeigen möchte ich, dass meine Hoden/Geschlechtsteile immer „von unten“ beschossen werden, also unter der Wohnung meiner Vermieterin Frau Kerstin Holtz, Bergstraße 19 unter mir, sowie dem darunterliegenden Keller, der seit 6 Monaten von Frau Holtz abgeschlossen wurde, sodass ich ihn nicht mehr betreten kann. 

Sobald ich aufstehe, schaltet Frau Holtz die Geräte ein, welche, mit ihrem Wissen und Ihrer Zustimmung, die Verletzungen meiner Geschlechtsteile verursachen. Ich möchte deshalb Frau Holtz als Zeugin benennen und möchte Sie deshalb wegen Beihilfe nach § 27, Absatz 1, StGB, anzeigen. Ohne Ihre Unterstützung der Täter wären diese Körperverletzungen nicht möglich, sie fördert also die rechtswidrige Haupttat meiner Angreifer. 

Frau Holtz hat auch im September 2019 meinen in meinem Wohnraum befindlichen Sicherungskasten abgeschlossen, sodass ich seitdem die in den Wänden verbauten Gerätschaften meiner Angreifer nicht mehr abstellen kann. Seitdem habe ich in meiner Wohnung permanent eine elektromagnetische Strahlung zwischen 1000 und 15.000 Milligaus, schlafen ist teilweise völlig unmöglich. 

Die Strahlung ist teilweise in meinen vier Wänden so stark, dass ich nur mit Schwierigkeiten atmen kann. Egal, wo ich mich in meiner Wohnung aufhalte, ich werde von unten in die Geschlechtsteile geschossen, was dafür spricht, dass die von meinen Angreifern benutzten Gerätschaften zu DUTZENDEN unter mir verbaut sind. Sitzen kann ich nur auf Bergen von Alufolie, welche die Strahlung von unten teilweise absorbieren kann, stehe ich jedoch auf und koche, bade mich, oder bewege mich durch die Wohnung, sind meine Geschlechtsteile nicht mehr geschützt und werden permanent beschossen. Die Schmerzen dabei sind unerträglich. 

Während auf dem linken Foto einer Wärmebildkamera das Haus Bergstraße 19 noch einigermaßen zivilisiert aussieht, einen Tag später brennt auf dem rechten Foto bei Vollast aller Geräte das ganze Haus wie ein einziges großes Überwachungsgerät. 

In meiner eigenen Wohnung muss ich zu 60-90% aller Zeit mit Schutzkleidung herumlaufen, die mich, neben Bergen von Alufolie, vor größeren Verletzungen schützt, siehe Foto oben rechts. 

Mit zusätzlicher Schutzkleidung muss ich meinen Kopf an mindestens 140 Stunden pro Woche schützen, von insgesamt 168 Stunden. Wenn ich das nicht tue, würde ich innerhalb von Minuten das Sprechvermögen verlieren, könnte weder laufen oder Autofahren. Teilweise werde ich trotz Kopfschutz so stark am Kopf beschossen, dass ich in meiner eigenen Wohnung mehrfach in Ohnmacht falle, zuletzt am Donnerstag auf Freitag, dem 19.6.2020, als ich den ganzen Tag im Bett verbringen musste, weil mir gehen und denken nicht mehr möglich war. In anderen Fällen, die ich auf Video habe, sacke ich einfach irgendwo in meiner Wohnung zusammen und komme später erst wieder zu Bewusstsein. 

Einen starken Kopfbeschuss auszukurieren dauert in der Regel 4-5 Tage, erst dann ist man wieder zu 100% man selbst. 

Ich bestehe darauf, diese für die oben angegebenen Gerätschaften aus meiner Wohnung und der Wohnung von Frau Holtz abschalten zu lassen, es handelt sich um nichts anderes als gefährliche Waffen, die nur dem Zweck der Folter und der Körperverletzung und vor allem sexuellen Übergriffen mit Verletzungsfolge dienen. 

Als 60-jähriger ist mein Körper nicht mehr in der Lage, die permanenten Brutalitäten meiner Angreifer wegzustecken, ich befürchte deshalb meinen frühen Tod gemäß § 227 I StGB, wenn diese sinnlosen Folterungen nicht aufhören. Ich habe dieser Anzeige ebenfalls einen Antrag für die Staatsanwaltschaft Darmstadt beigelegt, ich bitte diesen unverändert an die SA Darmstadt weiterzuleiten, welche von meinem Anwalt ebenfalls eine Kopie erhalten wird. 


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Sonntag, 4. Oktober 2020

Sonntags Ami-?azi in Aktion

Es ist wieder einmal Sonntag und das bedeutet, wie im letzten Artikel schon angedeutet, dass man wieder in Nazimanier von einem Ami zusammengeschossen wird.

Diesmal gleich mit 6255 Milligaus ! In einem Café in Darmstadt, dort unbelästigt einen Kaffee zu trinken ist mittlerweile auch schon verboten. 


Mit diesen wunderschönen Augen darf ich also mit meiner Mutter, 77 Jahre und wegen der hohen Strahlung kaum in der Lage, normal zu atmen, einen Kaffe trinken. Na toll ! Immerhin sehe ich noch etwas, na das ist ja immerhin schon etwas.

Zum Beispiel die Dutzenden von Fussgängern die in Darmstadt ab dem Ortseingang absichtlich über die Fahrbahn rennen, ohne zu schauen, oder die Dutzenden von Rentnern, die mit dem Fahrrad mitten auf der Fahrbahn fahren, um damit ihr Leben für den Staatsschutz aufs Spiel zu setzen. Immer vor mir, nie vor anderen Autos.

Es nützt alles nichts!


Auch nicht wenn mich die Überwacher jedesmal sexuell belästigen mit den Überwachungsgeräten, wenn irgendwo in Darmstadt eine Frau auftaucht, klar, wenn man so blöd aussieht wie der typische Überwacher, bekommt man halt Frauen nicht zu fassen und muss seinen Hormonstau an mir auslassen. Meine Hoden sehen deshalb heute auch wieder so aus:

Wenn Frauen im TV auftauchen wird man übrigens auch gerne beschossen seitens der Frauenhelden, haha, ja, das ist lustig!

Foto: rechter Hoden, also der welcher schon Krebs hat. 


Die Beulen an meinem Oberkörper sind auch nicht von schlechten Eltern, die Herren Überwacher haben mal wieder Frust, so wie jedes Wochenende, nicht umsonst wurde man in Amerika ausgemustert, weil zu brutal, zu dumm und zu unfähig und zu asozial. Das erste Foto (mein linkes Knie) kommt davon, dass die in Deutschland benutzte Überwachungs-Software nicht anzeigt, wo man seit Stunden hinschießt, es kann also vorkommen, dass man 10 Stunden das Knie blau geschossen bekommt, weil der Überwacher vergessen hatte, den Beschuss abzustellen. Er wird ja auch nicht angezeigt, spätestens beim Wechsel der Überwacher, der alle 30 Minuten stattfindet, kann der neue Überwacher anhand der Software nicht erkennen, was der Kollege angestellt hat.
Weder bei mir, noch bei meiner Mutter, die gleichzeitig von denselben Überwachern gefoltert wird. Es kann also vorkommen, dass ein Überwacher einfach die Personen verwechselt, die er foltert.

Überwachung in Deutschland, dem Land, in dem alles perfekt rund läuft, außer beim Staatsschutz, da gibt es keinerlei Sicherheit für die überwachte Person. Das ist ein absoluter Skandal, wie das Leben von Menschen hier aufs Spiel gesetzt wird, obwohl der Staatsanwaltschaft der Fehler der Software schon seit Jahren bekannt ist.
Man vertraut darauf, der Staatsschutz würde den Fehler beseitigen.... da kann man lange warten, denn der Staatsschutz ist ein einziger Fehler !


Für diesen blauen Bauch gibt's wahrscheinlich "Extragehalt"