Freitag, 23. Oktober 2020

Staatsschutz räumt meine Wohnung

Ohne einen Räumungsbefehl vorweisen zu können, haben Mitarbeiter des Staatsschutz am Mittwoch meine Wohnung geräumt. Befugnisse dazu hat der Staatsschutz sowieso nicht, aber Gesetze sind den "Masterminds" ja bekanntlich egal.

Eine Blondine gab sich dabei als Gerichtsvollzieherin aus, konnte aber kaum ganze Sätze bilden, obwohl Deutsche. Der Rest der Truppe sah aus wie Figuren des fiktiven Films: "Zombies meet Kink Kong", zum schreien.

Um Konflikte mit King Kong zu vermeiden, zog ich es vor meine Wohnung zu verlassen, es war sowieso nicht schade drum, denn die letzten zwei Wochen wurde mir 24 Stunden nonstop der Rücken blutig geschossen, was im günstigsten Fall so aussah:

Donnerstag:

Heute, am Donnerstag, tauchte dann wieder ein Überwacherduo auf, welche jedesmal 24 Stunden ohne Pause aus mindestens 50 Geräten von allen Seiten mein Gehirn beschießen, obwohl das schon vor Jahren ausdrücklich von der Staatsanwaltschaft untersagt wurde.  Geschossen wird dabei nicht nur durch den Hals und Hinterkopf, die Überwacher schießen auch durch die Augen, die Backen und die Wangen ins Gehirn, ersteres führt noch zu tagelangen Sehstörungen. Mein Gesicht ist nach dem Besuch dieser Überwacher immer tagelang voller geplatzter Äderchen und erscheint unter UV-Licht komplett blau, genauso wie der Hals in allen Richtungen.







Zu erwähnen bleibt noch, dass dieses Überwacher-Team alle Überwachungsgeräte im Umkreis von ,mehreren hundert Metern" bis zum Anschlag aufdreht, sodass man kaum noch atmen kann. In innere Organe schießen sie auch willkürlich, obwohl dass die Staatsanwaltschaft ebenfalls untersagt hat und haben bereits zweimal meine Mutter beim Treppensteigen so stark in die Füsse geschoßen, dass sie die Treppe herunterstürzte und ins Krankenhaus musste.

In der Regel dauert es drei bis sieben Tage, bis sich mein Gehirn wieder von seinem Besuch erholt hat, dann ist aber bereits längst der nächste Ami an der Reihe, der dafür sorgt, dass der Gehirnschaden bleibt. (Ich beziehe mich ausdrücklich auf die USA-Folterer aus Würzburg und Nürnberg, Fürstenfeldbruck und zuletzt das BKA/FBI Duo aus Waiblingen, die immer noch arbeiten, obwohl sie von der SA suspendiert wurden !!!!!!!!!!!!)

Die Wurzel allen Übels: 

Hätte die Software der Überwacher überhaupt irgendeine Schutzfunktion, würde das Treiben dieser "Überwacher" nach spätestens 10 Minuten von der Software beendet werden, um Hirnschäden zu verhindern.

Da die in Deutschland benutzte Software jedoch jedem Überwacher jeglichen Beschuss gestattet, muss ich, und auch meine Mutter, wohl damit leben, dass wir uns die nächsten Tage nur schwer verständigen können, da das Sprachzentrum durch diese Falschbehandlung sehr leidet.

Dem Überwacher kann mein Gehirnschaden übrigens völlig egal sein, noch nie stand ja in Deutschland ein Überwacher vor Gericht, egal wie stark die Verletzungen (auch die mit Langzeitschäden) waren, die er überwachten Personen zugefügt hatte. Das wissen diese Überwacher und nutzen es voller Absicht aus.

Die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium müssen sich endlich Gedanken darüber machen, wie lange Deutschland noch das einzige Land weltweit bleiben soll, in dem die Software der Überwacher über keinerlei Schutzfunktionen verfügt, sondern jegliche, willkürliche Fehlbedienung gestattet.

Ich bitte darum, diese Überwacher auszutauschen, ermahnen nützt nichts, sie machen eh immer wieder was sie wollen.

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