Essen war heute nicht möglich, wegen Speiseröhren-Verbrennung !
Grund für die Speiseröhren-Verbrennung ist die
fehlerhafte Software „Einfüllen“, mit welcher der Staatsschutz und
angeschlossene Geheimdienste überwachte Personen 24 Stunden täglich mit 30-50
Maßnahmen gleichzeitig malträtieren.
Das renommierte Institut, welches diese Software
programmiert, hat verständlicherweise nur finanzielle Interessen, neu erstellt
Programme auf die Rechnung zu setzen, selbst wenn diese Programme nicht von
Ärzten gegengecheckt wurden und für unbedenklich erklärt wurden. Ein
Expertenrat ist sowieso nicht nötig, weil die Institutsmitarbeiter als
Realschüler genügend sachlichen Hintergrund besitzen, um abzuschätzen, ob ein Programm
einen Menschen ins direkt ins Krankenhaus oder den Friedhof befördert, oder
angeblich völlig ungefährlich ist.
1.
Das vorliegende Programm, welches die
Speiseröhre eines Menschen bis zum „Geht nicht mehr“ erhitzt, brachte bereits
den Schauspieler Heinz Hoenig, der wegen seiner angeblich US feindlichen
Aussagen auf der Überwachungsliste gelandet war, ins Krankenhaus. Das Programm hatte seine Speiseröhre so stark
verbrannt, dass sie ein Loch bekam sodass er für 150.000 Euro operiert werden
musste, seine Fans hatten damals via Spende die Krankenhauskosten übernommen. Angeblich
ist die OP gut verlaufen und nach 143 Tagen auf der Intensivstation soll Herr
Hoenig vor wenigen Wochen das Krankenhaus verlassen haben.
Optisch jedoch völlig verändert, sogar die Augenfarbe ist
jetzt anders, was bedeutet, dass Herr Hoenig die OP nicht überlebt hat
und die Person mit den (jetzt) blauen Augen und dem komplett anderen Haarwuchs und
doppelt so großen Ohren ein dilettantischer Doppelgänger sein muss,
2.
Ein Mitglied meiner Familie musste sich bereits dreimal
an der Speiseröhre operieren lassen, wegen selbigem Programm, was die
Speiseröhre am Halsansatz so stark verbrennt, dass sich der Hals zuschnürt und
keine Nahrung mehr aufgenommen werden kann. Nicht einmal, sondern gleich
dreimal wohlgemerkt.
Wer jetzt glaubt, die Staatsanwaltschaft würde den SS
anweisen, das bewiesenermaßen fehlerhaftes Programm zu löschen…. Der irrt sich
gewaltig, wir sind ja hier in Deutschland, NOCH NIE hat der SS ein
fehlerhaftes Programm gelöscht, weil er ja, egal was auch passiert, von der
Staatsanwaltschaft gedeckt wird. Selbst wenn Personen Opfer dieser Programme
werden und ins Gras beißen oder drei OPs hinter sich bringen müssen, ist das in
Deutschland kein Grund ein Programm zu löschen, man soll es kaum glauben. Das Institut
kennt die Vorfälle um Herrn Hoenig und meiner Verwandtschaft natürlich, aber
besteht darauf dass es nicht am Programm liegen kann.
Programme des Instituts sind generell völlig ungefährlich, sogar die
Programme die mit RÖNTGENSTRAHLUNG Menschen oder gar Kinder stundenlang
bestrahlen, sodass deren Füße völlig taub werden und hässliche braune
Flecken sie zieren bis dass der Tod dem zähen Gefoltere ein Ende bereitet. DAS
INSTITUT MACHT KEINE FEHLER UND ALLE PROGRAMME SIND UNGEFÄHRLICH. Sagen die
Realschüler jedenfalls.
Nach Herrn Hoenig und meiner Verwandten werde ich also als
nächster in Krankenhaus gehen müssen, weil es dem aktuellen Leiter scheissegal
ist, was mit den Opfern passiert, weil ihm rechtlich sowieso nichts passieren
wird. In Deutschland eben !
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