Freitag, 11. April 2014

Tips für Überwachungsopfer & Vorsicht Falle !



1. Akzeptiert Euer Schicksal, ohne in Selbstmitleid zu verfallen. Nur so behaltet Ihr einen klaren Verstand, der es Euch ermöglicht, in jeder Situation klug zu handeln. Es bringt überhaupt nichts, minütlich auf Twitter oder auf Eurem Blog zu posten, wo Ihr grade gefoltert werdet, das wirkt schnell lächerlich, vor allem wenn Ihr die notwendigen Beweise, also Messungen oder Fotos vermissen lasst. 


2. Nehmt Eure Überwachung nicht persönlich, denn sie richtet sich gar nicht gegen Euch persönlich, es ist ledigleich so, dass Ihr im Moment einen Typ von Mensch repräsentiert, der von den Herrschenden gefürchtet wird. Nehmt dies als Kompliment an !


3. Bleibt immer kritisch gegenüber anderen Überwachungsopfern die Euch aus heiterem Himmel heraus kontaktieren, die Szene ist leider unterlaufen von angeblichen Opfern, die Euch lediglich auf falsche Fährten locken wollen, um die wahren Gründe Eurer Überwachung und die wahre Herkunft Eurer Überwacher zu verschleiern.


4. Tut alles menschenmögliche, um unnötigen Stress zu vermeiden. Für ein Überwachungsopfer ist leichter einen Automatik-PKW zu navigieren als einen mit Schaltgetriebe, denn Gasgeben und bremsen bekommt Ihr selbst dann noch auf die Reihe,  wenn Euch der Kopf mit Skalarwellen gebraten wird. Übertragt dies auf andere Lebensbereiche. 


5. Verzichtet besser generell auf´s Radfahren oder auf einen Motorroller, das ganze Internet ist voll mit Erfahrungsbereichten von überwachten Personen, in denen von fingierten Unfällen auf zwei Rädern die Rede ist. Diese Berichte müsst Ihr leider Ernst nehmen, ich selbst bin auf meinem Roller letztes Jahr von einem PKW angefahren worden, war aber gut darauf vorbereitet und habe außer einer kleinen Prellung keinen Schaden erlitten. 


6. Wenn Ihr mit dem PKW unterwegs seid, vermeidet Situationen, in denen Ihr zu 100% auf Euer Navigationsgerät oder Euer Handy angewiesen seid. Die Überwacher können GPS- und GSM Signale durch Überlagerung mit Skalarwellen komplett verdecken, was dazu führt, dass euer Navi oder Handy kein Signal mehr bekommt und aus diesem Grunde nicht mehr funktioniert. 


7. Gebt um Gottes Willen nicht Eure Arbeit auf, mit der Begründung Ihr könntet ja nicht arbeiten, weil Ihr gefoltert werdet. Je weniger die Überwacher Euer Leben ändern können, desto besser ist es für Euch selbst, deshalb beißt die Zähne zusammen wenn Ihr während der Arbeit mal gefoltert werdet, da müsst Ihr durch. Wenn Ihr durchhaltet, signalisiert Ihr Euren Bewachern die Sinnlosigkeit ihres Treibens und frustriert sie und dies ist das Beste was Ihr tun könnt.
 

8. Redet ab und zu mit Euren Überwachern wenn Ihr zu Hause seid, sie hören Euch. Macht Spässe, verarscht sie, etc.... und denkt daran, dass hinter dem Überwachungsgerät ein Mensch aus Fleisch und Blut sitzt, der in den seltensten Fällen ein Unmensch ist, sondern nur seinen Job tut (für den er vom Universum garantiert jede Menge schlechtes Karma bekommt). Vergesst nie, dass Ihr Euch in jeder denkbaren Form artikulieren könnt, den Überwachern aber lediglich ihre Skalarwellenwaffe zur Meinungsäußerung zur Verfügung steht. 


9 . Vergesst nie, dass Ihr trotz der Überwachung weiterhin alles tun und lassen könnt was Ihr tun wollt. 




10. Tut um Gottes Willen nichts Kriminelles, seid darauf gefasst dass Euch der Staatsschutz Fallen stellen werden, um Euch wegzusperren zu können, denn damit wäre ihr Überwachungsauftrag beendet und sie hätten ein Problem weniger.  



 Besondere Vorsicht gilt für Überwachungsopfer in den folgenden Situationen:

A. Wenn Ihr irgendwo eine fremde Geldbörse oder ein fremdes Handy findet, steckt es auf keinen Fall ein, überseht es einfach oder macht eine andere Person darauf aufmerksam, mit der Bitte sich darum zu kümmern.


B. Behaltet Euer Bargeld Im Auge, falls unerwartet bei Euch in Eurer Wohnung oder in Eurer Hosentasche ein Geldschein auftaucht, von dessen Herkunft Ihr keinen blassen Schimmer habt, schmeisst ihn besser ins Klo (Vorsicht Falschgeld). Falls Ihr auf größere Mengen Bargeld angewiesen seid, notiert Euch die Seriennummern ins Handy nachdem Ihr das Geld bei der Bank abgeholt habt, Ihr habt so immer eine Kontrolle darüber, ob die Scheine ok sind oder vielleicht schon ausgetauscht wurden.
Noch cleverer ist natürlich, prinzipiell mit Kredit- oder IC-Karte zu bezahlen, das eliminiert´die Falschgeldgefahr auf Null. Falls Eure Kredit- oder IC-Karte ganz plötzlich ihren Dienst versagt und unlesbar ist, achtet ganz besonders aufmerksam auf Euer Bargeld.



C. No drugs! Selbst wenn in Eurem Landkreis der Besitz von kleineren Mengen Drogen nicht geahndet wird, kann es Euch passieren, dass Ihr von den Überwachern eingebuchtet werdet, wenn Ihr nur mal für 10€ Hasch kauft, deshalb Finger weg von Drogen! Das gilt selbstverständlich auch wenn Euch Nachbarn oder neue Freunde zu Drogen einladen. Lehnt besser dankend ab.
 

D. Seid skeptisch wenn Euch plötzlich extrem viele attraktive Frauen Offerten machen,  Ihr könntet im Begriff sein in eine Venusfalle zu tappen. Man erkennt Venusfallen immer daran, dass sie versuchen, Euch nach dem Mund zu reden, also Euch von ihrer angeblichen Überwachung berichten, oder daran dass sie besonders viele Eurer Interessen haben oder auch vorgeben, in Eurem ehemaligen Umfeld gelebt zu haben oder jetzt dort leben.Falls dem so ist, testet ihr Wissen, denn meistens lassen sie wirkliches Fachwissen vermissen.

Im allgemeinen wissen diese Frauen sehr exakt über Euch Bescheid, also testet clevererweise wie sie auf eine Eure Lügen reagieren, meistens reagieren sie dann in irgendeiner Form auffällig, denn die Lüge entspricht ja nicht dem, was sie über Euch zu wissen glauben. 

Auf eine „schnelle Nummer“ mit einer Unbekannten solltet Ihr als Überwachungsopfer generell verzichten, selbst dann, wenn Sie euch dazu verführt (Siehe Julian Assange). Eine „angebliche Vergewaltigung“ lässt sich zwar in den seltensten Fällen beweisen, aber bis zur Klärung verbleibt Ihr auf jeden Fall in Untersuchungshaft. Schlaft also mit Frauen, denen Ihr vertrauen könnt (falls das nach dem Fall Kachelmann überhaupt noch sinnvoll erscheint), oder geht lieber zu einer Professionellen.


E. Lasst Euch unter keinen Umständen von kleinen Kindern anlabern, in dem Fall gilt immer: Ignorieren!

F. Vorsicht ist im Supermarkt geboten, behaltet Euren Einkaufswagen und Eure Jackentaschen im Auge und bezahlt an der Kasse nur Sachen, die Ihr selbst ausgewählt habt. Sollte die Kassiererin ein Produkt über den Skanner ziehen, welchen Ihr nicht selbst auf´s Band gelegt habt, sollten bei Euch die Alarmklocken klingeln. Informiert die Kassierin in diesem Falle, dass Ihr dieses Produkt nicht kaufen wollt.


G. Besondere Vorsicht ist auch bei Spaziergängen in der freien Natur geboten und überall dort, wo sich wenige mögliche Zeugen befinden. Solltet Ihr das Gefühl haben, dass mit den Leuten, die Euch beim Spazierengehen entgegenkommen, irgendetwas nicht in Ordnung ist, holt Euer Handy raus und ruft einen Freund an, damit entzieht Ihr Euch der Situation und verbleibt in Eurer eigenen Realität und werdet dadurch unangreifbar. 


H. Posaunt eure Pläne und Termine, Treffen mit Freunden, etc. nicht am Telefon heraus, denn das wird mit Sicherheit abgehört und Ihr gebt Euren Überwachern damit die Möglichkeit, sich auf eine bevorstehende Situation gut vorzubereiten und Euch effektivere Fallen zu stellen. Seid öfters mal unberechenbar und ändert oder verschiebt Eure Pläne auf einen anderen Zeitpunkt.


I. Sollten Euch irgendwo ein Geldtransporter in die Quere kommen, macht einen grossen Bogen drum ;)



J. Reagiert nie gewalttätig, selbst wenn Ihr angegriffen werdet oder in einer “scheinbar bedrohlichen“ Situation seid, in der Selbstverteidigung eigentlich angebracht wäre.
Es ist garantiert ein Setup, also eine vom Staatsschutz künstlich geschaffene Situation, in der alles darauf hinausläuft, dass ihr in der einen oder anderen gesetzeswidrigen Form reagiert, z.B. gewalttätig werdet.
Fast immer werden auch Eure direkten Nachbarn von den Überwachern dazu überredet, aktiv dabei zu helfen, Euch in gewaltätige Aktionen zu verstricken (wie peinlich für die Nachbarn!). 

 
Anstatt auf solche Aktionen überhaupt zu reagieren, grinst lieber, oder gähnt gelangweilt oder kratzt Euch mit dem Mittelfinger gut sichtbar am Hinterkopf. 




Generell gilt bei den Fallen der Staatsschützer und Geheimdienstsuperhelden folgendes:
Die Fallen kündigen sich immer dadurch an, dass Euer Kopf sehr stark mit Skalarwellen bestrahlt wird, um euch geistig matt und damit unaufmerksam zu machen. Zieht in diesem Fall einen Hut oder eine Kappe auf, die mit einem guten Abschirmstoff verkleidet ist und versucht nicht zu verkrampfen. Betrachtet die Kopfbestrahlung als eine Vorwarnung und wartet entspannt der Dinge, die kommen werden. Falls Ihr einmal nachts extrem stark bestrahlt worden seid, könnt Ihr sicher sein, dass Euch eine Falle erwartet.
Die Fallen-Szenarios  der Überwacher haben oft „Heimatfilmkarakter“ oder erinnern an saudumme TV-Serien von Möchtegern-James-Bondies wie „Übernehmen Sie Cobra 11“.

Falls Ihr also aus irgendwelchen Gründen einmal das Gefühl habt, dass Ihr im falschen Film seid, vertraut Eurem Gefühl und sucht ganz enspannt das Weite. Achtet also immer darauf ob eine Situation authentisch ist (also im richtigen Leben wirklich so passieren könnte), oder Details enthällt, die in dieser Situation normalerweise „nicht dazu gehören“.


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