Mittwoch, 23. September 2020

Die Folterverletzungen vom Dienstag, dem 22.09.2020 und Beweise für Überwachungsgeräte

Die für Dienstag üblichen Verdächtigen haben wieder ganze Arbeit geleistet. Zuerst blaue Hoden, danach ein Riesengeschwür im Mund geschossen. Letzteres weil sie ja nicht bestraft werden, wenn sie eigenmächtig machen was sie wollen.
An 50 Stellen gleichzeitig beschießen ist ebenfalls kein Problem für die "angeblichen Überwacher", denn zu überwachen gibt es nichts für sie. Ohne Kopfschutz wäre ich schon längst im Krankenhaus, denn alle verfügbaren Geräte schießen auf meinen Kopf.


Geschwollenes Zahnfleisch, in einer Stunde dick geschossen.


Das Ganze ist nur möglich, weil meine gesamte Wohnung voll von Überwachungsgeräten ist, wie die Fotos meiner Wärmebildkamera von gestern zeigen.

Dort, wo es hell leuchtet, ist auch ein Überwachungsgerät in der Wand verbaut, in der Regel alle 50cm. Alle Fotos stammen aus einem einzigen Raum !
Es ist also egal, wo ich sitze, oder lang laufe, ich kann immer aus minimaler Distanz beschossen werden. Meine gesamte Elektrik läuft seit Wochen nur noch über einen einzige Steckdose, sonst hätte ich hier alleine aus dem "Wohnzimmer" (Folterzimmer) noch 20 Fotos mehr posten können. Kein Witz!











In meinem PKW wurden alleine im Dach mindestens 48 Geräte eingebaut, siehe Fotos der von mir zerschnittenen Kabel, welche alle ins Dach führten.
Seitdem ist aus dem Dach nur noch sehr wenig Strahlung spürbar, wahrscheinlich muss ich noch einmal nach Kabeln suchen.





In meiner Wohnung müssen es hunderte sein, alleine aus der Decke kommt so eine barbarische Strahlung, dass man hier eigentlich nicht leben kann. Leben wie im KZ muss man leider sagen.


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