Samstag, 27. Februar 2021

Überwacher schießt mir alle 5 Minuten die Verstärker kaputt

Bereits 17 Mal innerhalb von einer einzigen Stunde hat mir ein Überwacher die Verstärker ausgeschossen, anscheinend da ihm klassische Musik nicht gefällt. Dabei Kracht es jedesmal, dass die Ohren für 3 Minuten überhaupt nichts mehr hören. Genial! Nach zwei Stunden sind es schon 24 Mal, immer wieder stele ich die Verstärker an, das ist meine Wohnung, da höre ich was mir passt. Wenn der Überwacher überfordert ist, soll er sich eine andere Arbeit suchen, falls er für eine andere taugt, was ich zu bezweifeln wage. Nach spätestens zwei Tagen würde er jede Arbeit verlieren, weil sich sich nicht an Weisungen halten kann, oder gewalttätig wird gegen Kunden oder Kollegen werden würde. Welche Arbeit kann man denn überhaupt machen, wenn man jahrelang seinen Lebensunterhalt damit verdient hat, Mitbürger zu foltern? Keine
Die meisten Überwacher werden auch keine Beziehung führen können, weil sie es von ihrer Arbeit gewohnt sind, Konflikte nur mit Gewalt und komplett ohne Gehirn zu lösen.Wenn gewalttätige Aktionen wie Körperverletzung oder sexuelle Belästigung zum täglichen Brot geworden sind, wie will man dann Respekt vor dem eigenen Partner haben? Man müsste ja auch shizopren sein, um einen Unterschied machen zu können.

Dazu bekomme ich so stark ins Gesicht geschossen, dass ich vor lauter Schwellungen heute nicht das Haus verlassen kann. Ich sehe aus wie Frankenstein. muss jeden Tag mindestens 4 Schmerztabletten nehmen, weil ich den ganzen Tag, besonders beim Essen, in die Zähne geschossen bekomme, was extrem schmerzhaft ist. Dazu gibts es noch 24 Stunden in die Prostata und 12 Stunden in die Leber und die Nieren, meist, bis man sich nicht mehr bewegen kann vor Schmerzen. Dazu blaue Füße und dann noch das, was jeder Überwacher aus eigenem Antrieb, also ohne Auftrag macht.

Die Strahlung in meiner Wohnung liegt seit Mittwoch bei 3600 bis 4400 Milligaus Strahlung, leider auch nachts, sodaß tief schlafen unmöglich ist. Nach 5 Stunden dahindösen bekomme ich dann wieder die Hoden blau geschossen, danach fängt es wieder von vorne an.

Mit dem Laptop ins Internet gehen ist in 95% der Fälle unmöglich, lediglich wenn ich darum bitte, einmal meine Email zu checken darf ich kurz ins Internet, danach wird es wieder komplett abgestellt, obwohl ich insgesamt 70€ im Monat dafür bezahle. Selbst die Arbeitssuche wird so manchmal zum Abenteuer, traurig wie Menschen in Deutschland behandelt werden dürfen, aber seit der Corona Krise sind über 5000 neue Klienten für den Staataschutz hinzugekommen, nämlich die Coronaleugner, also Menschen, die sich fragen, wieso sie keinen einzigen Coronainfizierten kennen, obwohl das RKI jeden Tag bis zu 30.000 Neuinfektionen melden.

Foto: Bei der Googlesuche "Fahrerjobs Dreieich" wird das Internet blockiert. Es passiert nichts.


Ist ja auch wirklich merkwürdig, dass NIEMAND jemanden kennt, der Corona hat, wenn angeblich soviele infiziert sind. Wie auch immer, jeder Überwacher muss also jetzt 3 oder 4 Tage pro Woche jeweils 24 Stunden arbeiten, anstatt der bisherigen 2 Tage pro Woche.

Das scheint an die Substanz zu gehen, man kann nur hoffen, dass die Überwacher nicht irgendwann fünf Tage pro Woche arbeiten müssen, so wie alle anderen Menschen auch :)

Das wäre ja furchtbar!

Zurück zum Internet:
Meine Firewall muss ich im Internet immer ganz abschalten, sodass der Staatsschutz mir erneut den PC oder Mac verpfuschen kann, sonst wird das Internet komplett blockiert. Grausam!

Auch die Proxy von Surfshark, für die ich diesen Monat 60€ bezahlt habe, was für mich als Harz 4 Bezieher viel Geld ist, wird andauernd abgestellt, oder blockiert. Mit Windows Rechnern darf ich nicht in den Windowsstore, um Programme herunterzuladen, für die ich bezahlt habe, mit meinem Mac Laptop ist mir der Appstore blockiert worden, sodaß ich nach der üblichen Neuinstallation des Betriebssysstem (Wegen der Staatsschutz Viren) nicht an die Programme komme, für die ich bereits bezahlt habe.

Ich ksnn es kaum erwarten, endlich wieder im Ausland leben zu dürfen.




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