Mittwoch, 12. August 2020

Staatsschutz betrügt uns um 40.000 €

Nachdem meine Familie bereits 40.000 € für eine Eigentumswohnung ausgegeben hat, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass wir vom Staatsschutz um das Geld betrogen werden.
Bereits im Februar hatten wir in Dietzenbach eine Eigentumswohnung gekauft, mir kamen die angeblichen Besitzer beim Notartermin allerdings sehr spanisch vor, denn ich kannte zwei der drei dort präsentierten Chinesen von vorherigen Aktionen des Staatsschutz.
Wie sich jetzt herausstellte, gehört die Wohnung einem Araber, der jetzt, nachdem wir insgesamt 40.000 € investiert haben, nicht verkaufen will.

Wahrscheinlich ist der Araber genauso ein Schwindel wie die Chinesen, so läuft das eben wenn die Staatsanwaltschaft dem Staatsschutz alles erlaubt.

Für den Staatschutz, der hier in Offenthal bereits 40 Millionen Euro versenkt haben soll, sind 40.000 € nur ein Witz zum totlachen, für meine Familie bedeutet es jedoch viel Geld.

Es wäre nett wenn die Staatsanwaltschaft klären könnte, was hier abläuft und den Kauf nach fast 6 Monaten endlich freigeben könnte.

Meiner Familie geht es schon gesundheitlich sehr schlecht, da ihr vom Überwachungspersonal grade der rechte Fuss zertrümmert wird, bei mir ist es übrigens der Linke.

Zu mehr als feigen Aktionen aus dem Hinterhalt langt es mal wieder nicht, aber wen wundert das schon? Feige wie um Beispiel 10.000 Watt an Überwachungsgeräten in einer Wohnung verbauen und dann den Sicherungskasten abschließen. Die Kosten trägt wie immer die überwachte Person, mit seiner Gesundheit und seinem Bargeld. Die Täter lachen und lassen sich täglich vom Lieferservice Essen bringen, auf Staatskosten natürlich.

Bereits letztes Jahr hatte übrigens jemand vom Paypal Konto meiner Mutter 3000 € abgebucht und dann verhindert, dass sie sich bei Paypal via Internet einloggen kann um das Problem zu regeln. Bis heute wird ihr Paypal Account blockiert, auch dieses Geld scheint verloren.

Armes Deutschland kann man da nur sagen.



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