Montag, 10. August 2020

Staatsschutz mietet 50 Wohnungen wegen 80-jähriger

In Offenthal hat der polizeiliche Staatsschutz 50 Wohnungen in der Nähe einer knapp 80-jährigen Oma angemietet, kein Witz.

"Man halte die Oma für terrorverdächtig, damit sei diese Maßnahme gerechtfertigt", so ein Insider."

In den 50 Wohnungen leben 110 Staatschutz Mitarbeiter, die der Oma 24 Stunden täglich beim kochen, saubermachen und Blumen gießen zuschauen.

Obwohl das Ohmchen ein einwandfreies Führungszeugnis hat, glaubt man hartnäckig an Ihre Gefährlichkeit.

Das ist kein Witz.

Es ist toll für den Staatsschutz, 110 Mitarbeiter beschäftigen zu können, die den ganzen Tag überhaupt nichts tun müssen. Sie gammeln also rum, spielen Playstation, und beobachten Omi auf der Toilette 🚽. Genial, man kann hier also von einer schmarotzenden Subkultur reden, die unter dem Deckmäntelchen einer angeblichen Terrorgefahr durch eine Torroroma jedes Jahr 4-6 Millionen Euro verpulvern und sich dabei ein schönes Leben machen.



Das Überwachungspersonal, bestehend aus Mitarbeitern in- und ausländischer Geheimdienste,  hat ausserdem weitere 13 Wohnungen in der Nähe der Oma angemietet, um knapp 14 Tage lang jeden Tag in einer anderen Wohnung überwachen zu können.
Wieder alles auf Staatskosten, man könnte auch generell in einer Wohnung überwachen, aber es ist doch schöner 13 Behausungen anzumieten.

Anstatt des Überwachungspersonals könnte man genauso gut einen Affen anstellen, der mir 24 Stunden die Hoden blau schießt. Mehr machen die Überwacher nicht, einfach den ganzen Tag in die Hoden schießen, obwohl ich dadurch schon Hodenkrebs bekommen habe.

Mehr als unterstes Niveau ist nicht zu erwarten von den Staatsschmasrotzern, wie traurig 😞 

Was für ein Skandal eine Überwachung für die Steuerzahler geworden ist.
Das Beispiel zeigt aber sehr deutlich, wie die Krake Staatsschutz zu einem aufgeblasenen u d unkontrollierbarem Apparat geworden ist.

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