Montag, 7. September 2020

Wieder tagelang blaue Hoden

Ganz offenbar homosexuelle Überwacher haben mir das ganze Wochenende die Hoden blau geschossen, inklusive heute und Dienstag, dem 08.09.2020. Das ganze mit mindestens 2000 Milligaus rund um die Uhr, was auf Leiter Dünnhof schließen lässt, der rs mit Professionalität nicht so genau nimmt.


Mehr oder weniger pausenlos wurden meine Geschlechtsteile von 50 Seiten beschossen, es war nur mit starken Schmerztabletten auszuhalten.

Wieso diese Nazitouren von der Staatsanwaltschaft immer noch toleriert werden, ist mir schleierhaft. Seit Mai 2020 geht das nun pausenlos an mindestens vier Tagen die Woche.
Dass es tagelang pausenlos gemacht wird, zeigt, dass die Mehrheit der Überwacher nichts weiteres als dumme Proleten sind, die ihre Position ausnutzen, um wehrlose Menschen feige aus dem Hinterhalt Krankenhausreif zu schießen.

Laue Worte der Staatsanwaltschaft werden nichts nützen, die von den Tätern benutzte Software muss endlich mit Sicherheitsfunktionen versehen werden, um Menschen vor dem Krankenhaus zu bewahren.

Aufgrund fehlender psychologischer Tests des Überwachungspersonals bekommt niemand mit, wenn ein Überwacher geistige Probleme hat.
Letzteres hatte im Juni zum Selbstmord einer Überwacherin geführt, die einfach nicht in det Lage war, der Weisung "pausenlos in die Hoden schießen" Folge zu leisten und dann lieber den Freitot gewählt hatte.

Was muss noch alles passieren?

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